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Golden Retriever mit Köder vergiftet

Der Golden Retriever „Sam“: ein Bild aus glücklichen Tagen.

Obernkirchen. Wer macht so etwas? Und warum? Immer wieder kreisen die Gedanken von Stefanie C. um diese und andere Fragen, nachdem ihr Hund einen von unbekannt ausgelegten Giftköder gefressen hat und daran elendig verendet ist. Ihren vollen Namen möchte die Obernkirchenerin zwar nicht in der Zeitung lesen, da es ihr nicht um Publicity für ihre eigene Person geht. Über das Leid aber, das ihrem geliebten Vierbeiner zugefügt worden ist, soll berichtet werden. Als Warnung für andere Hundebesitzer, die in der Bergstadt unterwegs sind, und um dem oder der Schuldigen vor Augen zu führen, wie „pervers“ deren Tat ist.
Aber der Reihe nach: An einem Abend Ende der zweiten Januarwoche dieses Jahres war sie mit ihrem Golden Retriever „Sam“ wieder einmal unweit ihres Wohnsitzes in der Stoevesandtstraße spazieren gegangen, erzählt Stefanie C.. Dort habe der Hund auf dem Bürgersteig ein kleines „Bällchen“ entdeckt und erregt daran geschnuppert. Bevor sie aber noch laut habe „Pfui“ sagen können, sei das Teil schon im Magen von Sam verschwunden gewesen.

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